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Tipps für Alleinreisende

GGrandeur Nature Safaris organisiert ausschließlich Reisen in Begleitung von Reiseführern.

Wenn Sie allein reisen, raten wir Ihnen dennoch die folgenden Anweisungen aufmerksam zu lesen.

Elementare Anweisungen zum Verhalten in sensiblen Ökosystemen
Es gibt nur sehr wenige unverantwortliche Reisende, jedoch sehr viele wenig oder falsch informierte Reisende.

Lassen Sie uns ein VERANTWORTUNGSBEWUSSTES Verhalten pflegen
Durch die lange politische Isolation und die geringe Bevölkerungsdichte, konnte Namibia eine Wildnis konservieren, wie sie einzigartig auf der Welt ist.

Heute zieht dieses Land Touristen der ganzen Welt an, jedes Jahr werden es mehr. Es hat millionen Jahre gedauert bis die Wüste sich zu dem entwickelt hat, was sie heute ist. Wir sollten sie erhalten.

Behalten wir immer in Erinnerung wer wir sind und dass wir nur zu Gast in diesem Land sind, manchmal nur auf der Durchreise und für wenige Augenblicke an einem Fleck. Nichts gibt uns das Recht anderes zu sein als Zuschauer.

Wir alle haben Einfluss auf unsere Umwelt, wir sollten darauf achten, dass er minimal bleibt.

Bleiben Sie auf den Pfaden
Wir lieben Namibia? Wir lieben die Wüste? Wir bleiben auf den Straßen.

Fahren Sie niemals von den Wegen ab, insbesondere nicht, wenn Sie mit einem Jeep unterwegs sind.

Warum?
Die Spuren, die wir hinter uns lassen könnten bleiben vielleicht nur einen Tag, eine Woche, meist aber über Jahre. Ja! Manchmal bedarf es 10 Jahre bis die Spuren endgültig verschwunden sind.
Stellen wir uns eine Sekunde lang vor alle Fahrzeuge würden untilgbare Spuren hinterlassen, Namibia wäre für immer entstellt.

Unsere Spuren, insbesondere, wenn wir im Konvoi reisen werden keine einfachen Spuren bleiben, sondern zu neuen Pfaden, die von weiteren Fahrzeugen genutzt werden. Sie können zu Verirrungen führen, weil sie mit den regulären Wegen verwechselt werden. Weitere Folgen für die Umwelt: nicht wird mehr auf diesen Pfaden wachsen, über Monate, wenn nicht über Jahre. Die Vegetation ist rar und kostbar in dieser Wüstenlandschaft, wir sollten sie respektieren. Nicht nur die Pflanzenfresser, nein, der gesamte ökologische Kreislauf hängen von ihr ab.

Die Tiere sind meist gewöhnt auf den Wegen Fahrzeuge vorbeifahren zu sehen. Sie meiden diese Straßen. Diese Wege zu verlassen, um einen Oryx oder einen Strauß von nahem zu sehen, kann eine Massenpanik unter den Tieren auslösen. Noch schlimmer, im Falle eines Nashornes in Begleitung eines Jungen riskierten wir nicht nur unser eigenes Leben, sondern ebenso das des Jungen (eine schwarzes Nashorn Mutter könnte, um sein Sprössling in Sicherheit zu bringen, wegrennen und sich bis zu einer Distanz von 10 km entfernen).

Die Fahrt auf gewellten Pisten ist mit Sicherheit nicht sehr komfortabel, allerdings sollten wir anstatt auf den Straßenrändern zu fahren lieber etwas Luft aus den Reifen lassen und die Geschwindigkeit drosseln. Wir nehmen an keinem Wettrennen teil.

Darüber hinaus deckt keine Versicherung den Schadensfall abseits der offiziellen Strecken und Wege ab.

Durch unsere Naivität oder unser Ungeschick können wir Schäden verursachen, die nicht mehr zu beheben sein können.

Ökotourismus, wir nehmen unseren Müll mit
Abschließend sollten wir unseren Müll nicht hinter uns lassen. Wir dürfen ihn nicht einbuddeln oder verbrennen. Wir bringen unseren Müll dahin, wo er verwertet oder entwertet werden kann.

Abseits der getrampelten Pfade ja, aber mit Respekt, der unserer Natur gebührt.

GUTE REISE